Von Herkunft über Rebsorten und Terroirs bis zum Handwerk: Schweizer Weine haben eine Vielfalt, die selbst viele Weinliebhaberinnen und Weinliebhaber noch nicht ganz entdeckt haben. Für alle anderen wirkt genau diese Welt jedoch schnell kompliziert. Fachsprache und traditionelle Weincodes schaffen Distanz, obwohl es am Ende meistens um etwas sehr Einfaches geht: einen Wein zu finden, der einem schmeckt.
Während sich die einen für Lagen, Jahrgänge und Winzerhandschriften interessieren, wollen die anderen einfach wissen, ob ein Wein «mega fein» oder «sprützig» ist. Deshalb bekommt in der Kampagne jede Seite ihre eigene Hälfte. Mit eigener Ansprache, eigenem Swiss Wine-Logo und eigener Landingpage. Nur die Botschaft bleibt dieselbe.
Je nach Betrachtungszeit spielt die Kampagne die Mechanik anders aus. Wo man länger hinschaut, stehen fachlich formulierte Vorteile ihrer alltagstauglichen Übersetzung gegenüber. Wo es schnell gehen muss, übernehmen Bilder die Kommunikation.
In DOOH und Display treffen Drei-Wort-Kenner-Headlines auf eine Ein-Wort-Übersetzung, damit man die Botschaften innerhalb von 10 Sekunden aufnehmen kann. In Print treiben wir es aber auf die Spitze: Die Kenner-Seite beschreibt Schweizer Wein beinahe in Romanlänge, während die andere Hälfte dasselbe in wenigen Worten zusammenfasst.
Auch an den Olma Messen in St. Gallen ist die Kampagne präsent. Mit einem Sujet, das die zwei Perspektiven auf Schweizer Wein humorvoll auf den Anlass überträgt. Weitere Adaptionen für saisonale Anlässe und Events sind bereits in der Pipeline. Ein weiterer Beweis für die Stärke des Kampagnenkonzepts, das sich flexibel auf unterschiedlichste Kontexte übertragen lässt und dabei immer wieder für Überraschungen sorgt.